Rudolfsheim-Fünfhaus – auf der Suche nach den netten Orten

Alte SchieberkammerAls Wiener verbindet man mit dem 15. Bezirk Ausländer, Armut, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Prostitution. Wenn man an den Bezirk denkt, fällt einem der Westbahnhof, die Stadthalle und vielleicht noch die Kirche Maria vom Siege, ein riesiger Ziegelbau am Mariahilfer Gürtel, ein.

Su und ich haben uns auf die Suche nach den netten Orten im Fünfzehnten gemacht.

Fündig geworden sind wir in der mittlerweile schon gehypten Reindorfgasse. Die kleinen Läden in der ruhigen Gasse überraschen durch ihre innovativen Geschäftskonzepte. Wir wärmen uns mit einem Kaffee im Buchcafé Melange.

Im Meiselmarkt gefallen uns die bunten Marktstände mit dem frischen Obst und Gemüse. Leider sind sie in den Keller verbannt und die meisten Menschen kaufen in den Ladenketten in den oberen Etagen ein. Uns spricht auch die die rustikale Atmosphäre des „Schutzhaus Zukunft“ auf der Schmelz inmitten von Kleingärten an. Am Kriemhildplatz können wir dem einladenden Charme einer kleinen aber feinen Buchhandlung nicht widerstehen.

Es gibt sie doch, die netten Orte im 15. Hieb.

Diesmal ist übrigens ein Foto dabei, das Su gemacht hat. Die Bilder und die Tourenbeschreibung gibt es hier.

1 Kommentar

  1. Schoen.
    Hab mich schon auf die fotos vom 15.gefreut, war ja fuer mich ein eher unbekanntes wien.
    Wo ist das foto mit den romanheftln😉?
    Lieben Gruß!

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